Gasthof Ekebergkrug ins Gedächtnis gerufen

Im Mittelpunkt: Gasthof Ekebergkrug – Nachlese zum 2. Themenabend am 22. August. Es war Werner Andresen, Peter Dietrich Petersen und nicht zuletzt Jochen Röver zu verdanken, dass der vergangene „Ekebergkrug“ noch einmal zum Leben erweckt und in das Gedächtnis von 30 Besuchern in der Loo des Hauses Hollmühle 12 zurück gebracht wurde. Die Gaststätte und der Bahnhof prägten die Kindheit von W. Andresen, dessen Urgroßvater aus Köhnholz kommend die Gaststätte und den Bahnhofbetrieb ca. 1902 übernahm. Zahlreiche Begebenheiten regten teils zu Erheiterungen und teils zum Nachdenken an. Einige Besucher/innen trugen noch eigene Erlebnisse oder die von Bekannten/Verwandten bei, so dass ein reger Austausch stattfand. Minna Thomsen übernahm danach die Gaststätte von ihren Eltern. Die Familie von P.D. Petersen erwarb 1974 den Gasthof, so dass er seine Kinder- und Jugendzeit dort verbrachte und lebhaft über damalige Ereignisse und seine Erinnerungen berichten konnte. 1996 wurde der „Ekebergkrug“ geschlossen. Das traurige Ende durch den verheerenden Brand wurde am Rand gestreift und erwähnt, dass wenigstens ein Teil der Einrichtung erhalten werden konnte.
Jochen und Ruth Röver

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