FFW Struxdorf: Zweiter Übungsabend „Verflixt und zugeknotet“

Der letzte Übungsabend bestand aus 3 verschiedenen Stationen und fand in der Halle des Sägewerks Mangelsen in Hollmühle statt. Zum Glück konnten wir unter Dach arbeiten, denn das Wetter war typisch norddeutsch – windig und regnerisch. Andreas, Jörg M. und Birgit hatten sich lauter nette Übungen für uns ausgedacht. Bei Andreas musste ein Leiterbock aufgebaut werden, um eine verletzte Person mithilfe der Schleifkorbtrage aus einer Grube zu retten. Das war anfangs ein ganz schönes Getüddel und – ohje – man musste die Feuerwehrknoten können. Wie wir in der Ausbildung gelernt haben, gibt es in der Feuerwehr nur 2 Arten von Knoten: Feuerwehrknoten und Feuerwehrverzweiflungsknoten! Wie gut, dass es bei der nächsten Station von Birgit darum ging, genau die richtigen Knoten zu üben. Gegenstände sollten mit den Leinen in obere Stockwerke transportiert werden, Menschen zur Absicherung eingeknotet werden oder es wurde einfach trocken geübt. Die dritte Station leitete Jörg. Dort wurde der richtige Umgang mit der Motorsäge gezeigt. Natürlich durften nur diejenigen die Motorsägen bedienen, die zuvor einen entsprechenden Lehrgang besucht hatten. Insgesamt war es ein abwechslungs- und vor allem lehrreicher Übungsabend.
Ronja Lund

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