24 Kinder und Jugendliche haben mitgemacht: Dorfrallye Struxdorf wurde voller Erfolg

Damit hatten wir nicht gerechnet. 24 Kinder und Jugendliche haben mitgemacht. In der Woche nach Ostern wurde gerätselt und das Dorf beradelt und bewandert, obwohl das Wetter wirklich nicht dazu einlud. Es mussten geschichtliche Fragen beantwortet werden, wozu dann alle Eltern und Großeltern mit ins Boot geholt wurden. Es wurde viel telefoniert oder einfach im Dorf angesprochen. Einige Kinder haben auch bei älteren Einwohnern geklopft und geklingelt und bekamen tolle Auskünfte. Vielen Dank dafür an alle Mithelfer!
Außerdem mussten in allen Dorfteilen Gedenksteine oder auch Häuser gefunden werden, die als alte Fotos in der Rallye abgebildet waren. Das Erkennen der Häuser war schwieriger als gedacht. Und zum Schluss gab es auch noch einige schwierige Zusatzfragen, die nur mit Hilfe der Dorfchronik oder dem Wissen älterer Mitbürger beantwortet werden konnten. Echte Spezialfragen wie: „Wie viele Kühe hatte die Landwirtin Justine Peters aus Arup 1960?“
Am 25.04.2021 kam es dann zur Siegerehrung. Wegen Corona wurde jeder Teilnehmer zu Hause aufgesucht und eine Tüte mit kleinen Geschenken überreicht. Für jeden gab es eine Urkunde und einen Kompass (vielleicht schon für die nächste Dorfrallye nächstes Jahr) und ein paar Kleinigkeiten. Es gab zwei Altersgruppen, in denen jeweils ein Sieger ermittelt wurde.
Hier nun die Gewinner der ersten fünf Plätze:
Kinder bis 11 Jahre: 1. Hugo Kröner, 2. Lönne Beck, 3. Emil Kröner, 4. Ole Mangelsen, 5. Helene Beck. Jugendliche ab 12 Jahren: 1. Jorge Beck, 2. Lukas Mangelsen, 3. Ben Reimer, 4. Erik Maaske, 5. Jette Rothberg. Herzlichen Glückwunsch!
Die Dorfspezialisten erhalten Geschenkgutscheine für ein Computer- oder Konsolenspiel oder für die Angeliter Buchhandlung in Satrup. Fragebögen und Antworten kann man unter kandinskikk(at)gmx.de oder telefonisch bei Frau Kehrer 04623/180288 in gedruckter Ausfertigung erhalten.
Der Jugend- und Kulturausschuss plant eine Fortsetzung, vielleicht schon im Herbst, spätestens aber im nächsten Jahr.
Katja Kehrer

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