Freiwillige Feuerwehr Struxdorf: Unter Hochspannung

Guten Tag, es ist ja bekannt, dass mein letzter Bericht etwas anders stattfand.
Viele fanden es recht stark, drum behalte ich dieses Format:


Treffen war am Gerätehaus.
Da stellte sich dann schnell heraus,
dass Hanjo heut das Zepter führt,
denn Marco war von der Hexe berührt.
Ein Übungsabend wieder speziell,
im Umspannwerk, ganz offiziell,
eine gute und auch wichtige Idee:
eine Führung durch die SH Netz AG.
Eines konnte mich schnell entzücken,
wie alle dort die „Schulbank“ drücken,
erklärt zu bekommen wo Gefahren lauern,
wie lange ein Abschalten wohl kann dauern.
Damit ihr es dann alle wisst,
was im Ernstfall für uns zu tun ist:
KEIN Betreten der Anlage, selbst
wenn es brennt,
sowas man dann Eigenschutz nennt!
Nur mit Fachpersonal ist
das Eintreten erlaubt,
nicht umsonst ist dort der Zaun gebaut.
Steht der Trafo voll in Brand,
klingt es zwar nicht elegant
und war zuerst auch schwer zu fassen:
doch wir soll´n diesen brennen lassen.
Im Vollbrand danach nicht mehr
zu gebrauchen,
lass den Trafo einfach rauchen.
Von außen sichern und Ausbreitung
vermeiden,
solange kein Leben akut in Gefahr: draußen bleiben!
Wir haben es schnell alle gemerkt,
dass die Dinge werden gut
und mit Spaß erklärt.
Alleine wären wir dort wohl verloren,
drum gilt unser Dank den beiden Auditoren.
Das war’s von mir und meinen Eindrücken,
hoffe ich konnte euch etwas verzücken.
Und denkt dran, wollt ihr lernen,
helfen und noch mehr,
kommt zu uns in die Struxdorfer Feuerwehr!

Björn Viertel

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