Sozialverband OV Satrup: Was ändert sich im Jahre 2022?

Wir trauern um unseren 1. Vorsitzenden Rudolf Voß, der nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.
Herr Voß war seit 2012 Mitglied im Ortsverband und hat genauso lange den Ortsverband Satrup als 1. Vorsitzender geleitet. Herr Voß hat sich sehr für unseren Verband engagiert und eingesetzt.
Er hätte so gern das 100-jährige Bestehen unseres Vereins gefeiert, aber leider machte Corona alle Pläne zunichte. Wir werden Rudi in dankbarer Erinnerung behalten.
Das Coronavirus bestimmt zur Zeit unser Leben, es hat unseren Alltag seit dem Frühjahr 2020 verändert. Wir begannen, Masken zu tragen, sowie Abstand einzuhalten. Die Mehrheit der Deutschen hat sich inzwischen impfen lassen und hält sich an die Vorgaben zum Infektionsschutz.
Leider ist nach Angaben des RKI jeder fünfte Erwachsene in Deutschland noch immer nicht vollständig geimpft. Zum Coronavirus liegen gesicherte Erkenntnisse vor. Nach diesen schützt eine Impfung nicht allein die geimpfte Person selbst, sondern reduziert auch die Gefahr, daß sich die Krankheit weiter verbreitet. Dies steht für den SoVD an oberster Stelle. Der Sozialverband spricht sich daher für einen umfassenden Impfschutz und eine allgemeine Impfpflicht aus.
Am Freitag, d. 04. Februar 2022 treffen wir uns wieder in der Alten Schule in Satrup um neun Uhr zum monatlichen Frühstück. Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wollen wir uns wieder treffen.
Was ändert sich im Jahr 2022?
Corona-Bonus läuft aus. Vom 01.03.2020 bis zum 31.03.2022 können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bis zu 1.500 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei zahlen oder als Sachleistung geben. Ab April 2022 fallen auf Prämien wieder Steuern und Abgaben an.
Porto steigt erneut. Die Deutsche Post erhöht ab Januar das Porto. Der Standardbrief kostet 85 statt 80 Cent, Postkarten kosten 70 statt 60 Cent. Kompakt-, Groß- und Maxibrief werden fünf Cent teurer.
Käufe mit Mängel. Für Kaufverträge ab Jahresbeginn gelten zwölf statt sechs Monate Gewährleistung – mit Beweislastumkehr zum Anbieter. In dieser Zeit gilt die Annahme, dass Mängel und Fehler schon bestanden haben und nicht Schuld der Käufer*innen sind.
Elektronisches Rezept. Für verschreibungspflichtige Arzneimittel erhalten gesetzlich Versicherte ab 1. Januar nur noch elektronische Rezepte. Zum Einlösen sind die E-Rezept-App, die elektronische Gesundheitskarte und eine PIN der Krankenkasse nötig. Ohne Smartphone kann man sich in der Arztpraxis den Rezeptcode ausdrucken lassen. Bei Technikproblemen sind Papierrezepte bis Ende Juni erlaubt.
Frau Ruth Christiansen leistet Schreibhilfe beim Ausfüllen von Formularen. Für Termine: 04633-1577.
Der Vorstand vom Ortsverband Satrup grüßt alle Mitglieder und Freunde herzlich und wünscht alles Gute, besonders Gesundheit!
Erna Anstett-Wünsch

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